Das Monochord mit seinen Sphärenklängen verbindet den Himmel mit der Erde.

Geschichte des Monochords

Es wird als Urform aller Saiteninstrumente gesehen und entstand durch Pythagoras.

Der Name selbst stammt aus dem Griechischen und damit verbunden war ein Instrument, das aus einem einfachen Resonanzkörper in Form eines Holzkastens, mit einer einzigen darauf gespannten Saite bestand, die mittels eines beweglichen Steges unterteilt werden konnte.

Durch das Spielen der Saiten, die alle auf den gleichen Ton gestimmt sind, verstärken sich die Obertöne deutlich gegenseitig und treten in der Gesamtwirkung in den Vordergrund, sodass dem Instrument eine regelrechte Klangwolke entströmt, das Lied des Eintons.

Obertöne haben durch ihre natürliche Abfolge eine ganz besondere Wirkung. Sie verhelfen zur Harmonisierung - Entspannung und Transformation. Die Musiktherapie bietet Möglichkeiten schöpferische Impulse zu entdecken, die die Lebensenergie stärken und zur Harmonisierung des Menschen beitragen.

 

 

"Aus freiem Willen bemühe dich,

aus freiem Willen übe sorgfältig.

All dies sollst du in Liebe pflegen."

 

eine von vielen Lebensregeln des Pythagoras